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Forderungsmanagement/Inkasso

Wir bieten Ihnen ein professionelles Forderungsmanagement & Inkasso für Ihr Unternehmen an. Hierbei vertreten wir Sie außergerichtlich und gerichtlich bundesweit. Im Anschluss an der gerichtlichen Vertretung leiten wir aus einem volltreckbaren Titel (Gerichtsurteil oder Vollstreckungsbescheid) Zwangsvollstreckungsmaßnahmen ein, sofern der Schuldner nicht zahlen sollte. Gern beraten wir Sie hierbei in einem kostenfreien Gespräch.

Beachten Sie bitte, dass die Rechtsanwaltskosten unserer Inanspruchnahme vom Schuldner erstattungsfähig sind, wenn dieser sich in Verzug befindet, vgl. Urteil vom 17. September 2015 - IX ZR 280/14 -.

Unsere Kanzlei ist in der Lage, vollständig digital zu arbeiten. Wir nutzen hierbei modernste Software wie die professionelle Rechtsanwaltssoftware DATEV, Microsoft Office und Adobe Acrobat. Es Ist demzufolge nicht notwendig, dass Sie für jede einzuleitende Maßnahme den Kanzleisitz persönlich aufsuchen müssen. Eine Bearbeitung der Mandate kann per Telefon und E-Mail erfolgen, sodass für Sie mehr Zeit verbleibt, Ihrem Tagesgeschäft nachzugehen.

Vorbereitung

  • Außergerichtliche Durchsetzung Ihres Anspruches
  • Einleitung des gerichtlichen Mahnwesens (Beantragung gerichtlicher Mahn- und Vollstreckungsbescheid)
  • Gerichtliche Durchsetzung Ihres Anspruches, sofern notwendig
  • Einleitung von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen, sofern notwendig
  • Für die außergerichtliche sowie gerichtliche Durchsetzung Ihres Anspruches haben sie einen Rechtsanwalt als Ansprechpartner
  • Betreuung im Rahmen der ggf. notwendigen Zwangsvollstreckung
  • Arbeiten mit modernster Software, wie DATEV, Microsoft Office und Adobe Acrobat

Ihre Vorteile:

  • Für die außergerichtliche sowie gerichtliche Durchsetzung Ihres Anspruches haben Sie einen Rechtsanwalt als Ansprechpartner
  • Betreuung im Rahmen der ggf. notwendigen Zwangsvollstreckung
  • Sofern der Schuldner sich in Verzug befindet und ihr Anspruch vollumfänglich besteht, sind sämtliche Rechtsanwaltskosten erstattungsfähig, vgl. BGH, Urteil vom 17. September 2015 - IX ZR 280/14 -

Prioritäten unserer Kanzlei

Die gerichtliche Verfahrensdauer können in Deutschland lang andauern. Das hat unterschiedliche Gründe. Erfahrungsgemäß beträgt die durchschnittliche Verfahrensdauer in der 1. Instanz mindestens 12 – 18 Monate. Erst danach wird ein vollstreckbarer Titel (Endurteil) erlassen, aus denen sich Zwangsvollstreckungsmaßnahmen einleiten lassen. Eine berechtigte Forderung wird zwar verzinst, jedoch können Sie mit dem Ihnen zustehenden Geld nicht arbeiten, sodass Liquiditätsengpässe in Ihrem Unternehmen auftreten können. Aus diesen Gründen versuchen wir Ihre Forderung zunächst außergerichtlich durchzusetzen. Erst wenn keine für Sie zufriedenstellende außergerichtliche Lösung gefunden wird, beantragen wir entweder den gerichtlichen Mahnbescheid oder reichen gleich Klage vor dem zuständigen Gericht ein.